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Insights, Infos, ganz intime Einblicke und die wirklichen Emotionen einer Kundin, die sich von mir bei einem sinnlichen Wäschefotoshooting fotografieren lassen hat

Beim Kennenlern-Telefonat
für dein Boudoir-Fotoshooting

Ich werde dieses Jahr 40 und die Midlife-Crisis nagt ein bisschen an mir. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich mich zu der Entscheidung durchringen konnte, aber habe mich dann für dich entschieden, weil wir uns von vergangenen Fotoshootings bereits kennen.

Mit dem Boudoir-Shooting möchte ich mein Ego pushen – vielleicht kommt ein tolles Bild dabei heraus, welches ich mir ins Schlafzimmer hängen kann.

Mein Partner ist noch etwas skeptisch und kann sich nicht so richtig vorstellen, was ich später mit den Bildern machen möchte. Aber ich mache es ja auch hauptsächlich für mich.
Wenn es ihm später auch gefällt, um so besser.

Mit meinem Körper bin ich eigentlich ganz zufrieden, ab und zu mäkele ich zwar auch an mir herum, aber es gibt keine großen Problemzonen.

Nach dem Kennenlern-Telefonat
für dein individuelles Wäscheshooting

Was sind deine Gedanken und Gefühle vor dem Wäscheshooting?

Über das Wäscheshooting denke ich schon etwas länger nach. Zunächst war da sehr viel Unsicherheit und auch Sorge, dass es nicht gut wird bzw. dass ich mich vor der Kamera nicht so locker bewegen kann und die Bilder verkrampft wirken können.

Da wir uns schon kennen, gehe ich aber davon aus, dass ich mich nach einer kurzen Eingewöhnung doch auch entspannen kann.

Das hoffe ich zumindest.

Was beschäftigt dich bezüglich des Wäscheshootings?

Aktuell am meisten, was ich an Klamotten und Dessous mitnehme und wie „freizügig“ es wird oder nicht.

Und wie welches Outfit wirkt. Ich habe ja bereits die Erfahrung gemacht, dass Selbst- und Fremdbild anders sein können.

Und Dinge in denen man sich sehr wohl fühlt, vor der Kamera anders wirken können.

Worauf freust du dich und was sind deine Ängste und Sorgen?

Eigentlich ein Mix aus den beiden oberen Punkten.

Ich freue mich auf tolle Fotos, die mein Selbstbewusstsein stärken. Und die Erfahrung zu machen, sich selbst in einem anderen Licht zu sehen.

Sorge definitiv, dass es nicht gut wird und ich doch zu verkrampft bin oder die Klamotten, für die ich mich entschieden habe, nicht so wirken wie gedacht.

Was ist dir bis jetzt noch unklar, bezüglich des Ablaufs, Posen, Kleidung, Fotoshooting?

Über den Ablauf haben wir grob gesprochen. Ich denke das wird sich an dem Tag ergeben.

Wir starten etwas angezogener. Das beruhigt.

Bezüglich der Posen verlasse ich mich ehrlich gesagt voll auf dich und deine Intuition. Und auf mein Gefühl. Ich denke das wird sich fügen. Werde mir vorher aber auch noch ein paar andere Bilder anschauen und mir zwei bis drei Sachen raussuchen, die ich mal testen möchte.

Kleidung wie oben beschrieben. Ich befürchte, ich werde zu viel mitnehmen. Im worst case auch die falschen Sachen. Aber ich denke wir improvisieren zur Not.

Was stellst du dir schwierig oder als Herausforderung vor?

Die größte Herausforderung wird bestimmt, die Kamera etwas zu vergessen. Und sich nicht zu verkrampfen.

Aber ich freue mich auf das Shooting. Und will den Fokus darauflegen.

Nach Erhalt der Tipps
für dein Dessous-Shooting im Allgäu

So fühle ich mich nach dem Durchlesen der Tipps + Infos:

Die Tipps und Infos haben mir noch etwas mehr Sicherheit gegeben. Es so strukturiert und übersichtlich zusammengefasst zu lesen hilft. Und es sind einige Punkte von meiner „Liste“ aufgegriffen worden.

So hat sich mein Blick auf das bevorstehende Boudoirshooting nach dem Durchlesen der Tipps und Infos geändert:

Ich denke, ich werde trotzdem aufgeregt an dem Tag sein.

Die Outfits vorzubereiten und vorher auch alle einmal anzuziehen wird aber dafür sorgen, dass ich etwas entspannter und ruhiger bin.

Wie gut und sicher fühlst du dich für das Wäscheshooting vorbereitet?

Deutlich besser als vorher. Die anderen Bilder helfen auch eine grobe Idee zu entwickeln, in welcher Position und Pose man sich selbst vorstellen kann und wo eher gar nicht.

Am Tag des Boudoirshootings, beim Betreten des Fotostudios

Ich fühle mich nervös und aufgeregt. Ich bin sicher, dass du (die Fotografin) es gut machen wirst, aber habe Sorge, dass ich mich blöd anstelle oder etwas nicht so klappt, wie ich es mir wünsche.
Dass ich die Anweisungen nicht richtig umsetzen kann oder zu steif bin.
Ich freue mich, bin für alles offen und probiere alles aus (Outfits, Posen, Ecken im Studio). Trotzdem bin ich nervös vor dem, was kommt.

Nach dem Fotoshooting, so war das Erlebnis des sinnlichen Fotoshootings

Anders, als gedacht, habe ich mich sehr schnell wohl gefühlt.
Es kam nie der Gedanke auf, dass ich gerade halbnackt vor dir stehe. Du sorgst für so eine gute Atmosphäre und gibst mir von Anfang an das Gefühl, dass alles gut und in Ordnung ist.
Die Anweisungen waren klar und einfühlsam, du hast einiges vorgemacht, was mir geholfen hat, aber auch die Info gegeben, dass jeder Körper anders ist und man sich erst einmal reinfühlen soll.
Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt gedrängt oder in eine bestimmte Pose gepresst gefühlt. Eher hatte ich das Gefühl, ausprobieren zu dürfen und wenn es nicht passt, probieren wir es anders.

Obwohl ich selbst den starken Wunsch nach diesem Fotoshooting hatte, war ich morgens sehr aufgeregt. Diese Aufregung konntest du mir sehr schnell nehmen, sodass ich mich dann ganz aufs Fotoshooting konzentrieren und einlassen konnte.

Meine Gedanken nach dem Fotoshooting:

Gut, dass ich mich auf alles eingelassen habe und offen für alles war.
Ein Beispielbild hatte ich dabei, wo ich mir die Pose ganz locker und easy vorgestellt habe, was dann aber für mich eher schwierig umzusetzen war.
Jeder Körper ist anders und wenn man in diesem Bereich noch keine Erfahrung hat, kann man sich schwer vorstellen, was möglich ist, was leicht und was eher schwierig ist, was anstrengend werden kann.

Wenn man aber für alles offen ist, darf es fließen, entstehen und man kann alles ganz frei probieren, ohne Druck und ohne, dass ein bestimmtes oder ganz konkretes, spezielles Bild dabei herauskommen muss.

Man kann ja erst mal alles ausprobieren. Was dann dabei herauskommt und welche Bilder später gefallen, kann ich dann immer noch schauen.

Vor der Bildauswahl der Lieblingsbilder deines Wäscheshootings

Wie fühlst du dich vor der Bildpräsentation?

Aufgeregt. Ich gehe davon aus, dass es gut geworden ist, denn ich kenne ja bereits Bilder von dir. Trotzdem sieht man sich selber immer anders, gerade in der Thematik, mit mehr Haut und verletzlicher als sonst.

Wie hast du dich nach der Bildauswahl deines Dessousshootings gefühlt?

Ich bin positiv überrascht. Gewisse Bilder sind viel besser, als ich es mir vorgestellt habe. Andere Bilder wirken ganz anders und ungewohnt, z.B. die Bilder im Kimono mit Blumen: diesen habe ich mir extra fürs Shooting gekauft. Da ich sonst diese Farben nicht in meinem Kleiderschrank habe, wirkt es neu und anders.

Mein Hintern ist nicht mein Lieblings-Körperteil an mir. Das wusste ich auch vorher schon. Trotzdem wollte ich mich nicht einschränken und alles erst einmal ausprobieren.

Überrascht bin ich auch von meinem Beispielbild, das ich mitgebracht habe: das habe ich mir so leicht umzusetzen vorgestellt. Jetzt finde ich mich aber eher steif auf dem Bild.

Das, was ich vor Ort gefühlt habe, nämlich dass ich mich recht schnell entspannen konnte, sieht man auch auf den Bildern. Ich bin überrascht, wie locker ich aussehe, gar nicht verspannt oder angespannt.

Resumée zum Boudoir-Wäscheshooting

Es hat wirklich Spaß gemacht. Klar ist man aufgeregt, aber die Aufregung ist so schnell weg. Du begleitest jeden Schritt und machst es einem wirklich leicht. Danke für die tolle Erfahrung!

Bianca von Kannen
Über die Autorin:

Lasst uns unser gemeinsames Abenteuer starten - egal ob Paarshooting, Freundeskreis, Familie oder Clique. Locker, ungezwungen und abenteuerlustig, genau so, wie ihr auch sonst seid. Ich freue mich, euch dabei mit meiner Kamera zu begleiten und diese echten, ungestellten Momente festzuhalten.

Telefon: +49 8367 913 2992

Webseite: https://www.bianca-von-kannen.de E-Mail info@bianca-von-kannen.de

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